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So war das Camp 2016

Am TüftelCamp 2016 kamen alle, die gerne spielen voll auf ihre Kosten. Die Experimente im diesjährigen Campprogramm waren nämlich unter anderem ein Flipperkasten und eine Kugelbahn. Aber auch die dritte Aufgabe kam gut an: Diese war nämlich ein Kaugummi-Automat. Cool, oder! Eine Anleitung zum Nachtüfteln findet ihr hier. 

Im Camp 2016 waren einige Sachen anders im Vergleich zu den Vorjahren. Es gab einen "fixen" Sendeort für den Livestream. An allen Camptagen wurde direkt aus dem Labor Luzern gesendet. Dafür hatte jeder Standort ein etwas anderes Programm: Es wurde nicht wie in den Vorjahren jeden Tag in allen Labors an denselben Aufgaben getüftelt. Auch konnten die Labors ein komplexeres Thema - wie zum Beispiel die Arbeit am Flipperkasten - auf zwei oder drei Tage ausdehnen. So tüftelten die Luzerner TüftelCamper am Montag im Tüftelwerk an einem Kaugummi-Automaten und im Labor an Kugelbahnen. Mehr Eindrücke vom Montag gibt es in der Bildergalerie

Unterschiedliche Tüftelwerke - unterschiedliche Labors

Rund und flippig zu und her ging es am Dienstag im St. Galler Kreativatelier "Im Sandkasten". Rund ein Dutzen Tüftler und Tüftlerinnen arbeiteten hier an ganz speziellen Flipperkästen. Ihr meint, dass da alle Kästen gleich aussehen? Sicher nicht! Schaut selber. Genau so unterschiedlich wie die Tüftelwerke im TüftelCamp sind übrigens auch die Tüftellabors. Ihr habt nun bereits einen Blick in den "Sandkasten" werfen können. Hier könnt ihr ins goTec! in Neuhausen reinschnuppern und die coole Werkstatt bestaunen!

Tüftler besuchen die Profis

Etwas anderes änderte sich dieses Jahr auch nicht am TüftelCamp-Programm: Der dritte Tag ist Exkursionstag. Dann besuchen die Tüftler und Tüftlerinnen einen Industriebetrieb in der Region. Sie können dann Profi-Tüftlern über die Schulter schauen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Wir haben die Volketswiler Truppe begleitet auf ihrem Besuch zur Firma Hocoma.Die Jungs und Mädels hatten übrigens ganz viel Spass: Sie durften selber medizinische Roboter testen! Wie das aussah, seht ihr hier.

Manchmal muss man übrigens gar nicht weit reisen, um Profis zu treffen! Dies durften die Zuger Tüftler erfahren. Im Tüftellabor Einstein bekamen die Jungs und Mädels nämlich Unterstützung von ehemaligen Chemikern, erfahrenen Funkern und Modellbauern und gelernten Radio-Elektronikern. Wenn zwei Generationen zusammenspannen, entsteht viel Tolles!

Und noch etwas blieb auch 2016 wie immer: Viel zu schnell war es vorbei das TüftelCamp - und es hat wie immer sehr, sehr viel Spass gemacht! Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr. Weitere Eindrücke vom diesjährigen Camp und weitere Ideen und News für Tüftler findet ihr übrigens auch auf unserem Instagram- Account und auf unserer Facebookseite! Wir freuen uns, euch 2017 für neuen Tüftelspass zu sehen!